Geschichte

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Stappenbach im Jahre 1317 als Stackenbach. Der Begriff rührt von Starkloff oder Starkolf, abgekürzt stacco.

Heinrich Zeirner verkaufte damals dem Ebracher Abt Eberhard eine Sölde zu Abtsdorf und die Mühle zu Stappenbach. Traditionell am ersten Wochenende im September feiert Stappenbach sein Kirchweihfest. Die Kirche „Zu den Heiligen Schutzengeln“ wurde 1706 erbaut und besteht nunmehr seit über 300 Jahren. 1960 zählte Stappenbach 284 Einwohner.

Die Vorsiedlung Fesselsberg (auch Fesselsburg, Vesselsburg), im Jahr 1303 als Wüstung erwähnt, lag am Südhang des Scheibenbergs und wurde durch einen Brand zerstört.

1904 erhielt Stappenbach einen Bahnanschluss der Bahnstrecke Frensdorf – Ebrach. Der Personenverkehr wurde bereits 1961 eingestellt, der Güterverkehr endete 1999. Inzwischen ist die Strecke zu einem Radwanderweg umgebaut.

Quelle: Konrad Ebitsch: Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde von Stappenbach a. d. Rauhen Ebrach

Die Gewinner des Stammbacher Dreikampf:

2003: Florian Wagner und Stephanie Kramer

2005: Roland Hümmer und Alexandra Betz

2008: Matthias Denzler und Tina Lindenberger

2009: Sascha Martin und Martina Oeder

2010: Johannes Gerner und Judith Gundalach

2011: Johannes Gerner und Judith Gundalach

2012: Johannes Gerner und Sonja Schmauß

2013: Pascal Martin und Stephanie Kramer

2014: Christoph Metzner und Johanna Lang

2015: Markus Dreßel und Anna Metzner

2016: Tobias Hartmann und Anna Metzner

2017: Florian Wagner und Maria Oeder

Die Gewinner des Hahnenschlags:

2002: Peter Dotterweich und Alexandra Betz

2003: Andreas Gallenz und Maria Dotterweich

2008: Stefan Oeder und Simone Alt

2011: Franz Dreßel und Sabine Gallenz

2012: Tobias Schneider und Stephanie Kramer

2013: Peter Dotterweich und Sandra Kaiser

2014: Michael Keiling und Anna Metzner

2015: Markus Dreßel und Martina Ruß

2016: Pascal Martin und Theresa Schiller

2017: Stefan Alt und Johanna Lang

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